Hallo zusammen! Heute wollen wir uns mal genauer anschauen, wie unsere Kleidung eigentlich hergestellt wird. Weißt du schon, wie das geht? Nein? Dann lass uns doch direkt mal reinschauen und herausfinden, was da alles so passiert.
Kleidung wird heutzutage meistens maschinell hergestellt. Dazu werden Materialien wie Stoffe, Garn und Knöpfe in der richtigen Größe und Form zusammengesetzt. Dann werden die Teile auf einer Nähmaschine zusammengenäht. Die Endprodukte werden dann gebügelt, um die letzten Falten zu glätten. Manchmal wird die Kleidung auch von Hand genäht, wenn es sich um ein spezielles Design oder ein einzigartiges Muster handelt.
In Deutschland: Luxus- und Designermarken und Import von Textilien
In Deutschland wird kaum noch Bekleidung produziert: Ausnahmen sind Luxus- und Designermarken, denn hier liegt der Fokus auf Qualität. Aber auch hier ist die Produktion oftmals auf Billiglohnländer ausgelagert. Fast 90 Prozent der in Deutschland verkauften Bekleidungsstücke werden aus dem Ausland importiert. Mit weitem Abstand liegt China an der Spitze der Weltproduktion von Textilien und Bekleidung, gefolgt von Indien, Bangladesch und der Türkei. Diese vier Länder produzieren mehr als die Hälfte aller Bekleidungsstücke, die in Deutschland verkauft werden.
Doch die Herstellung von Textilien und Bekleidung in Billiglohnländern ist oftmals mit schlechten Bedingungen für die Beschäftigten verbunden. Oftmals haben sie zu niedrige Löhne, arbeiten unter nicht ausreichenden Sicherheitsstandards und sind schlecht geschützt vor Ausbeutung und Gewalt. Deshalb ist es wichtig, dass wir als Verbraucher*innen bewusst und nachhaltig einkaufen und uns über die Hintergründe von Produkten informieren. So können wir einen Beitrag für faire Arbeitsbedingungen leisten.
Natur- oder Chemiefasern: Welche Textilien solltest Du kaufen?
Du wunderst Dich, welche Textilien Du besser kaufen solltest: Natur- oder Chemiefasern? Der Unterschied liegt in den verwendeten Grundstoffen. Synthetische Fasern werden aus den Grundstoffen Kohle, Erdöl und Erdgas hergestellt. Diese werden in chemischen Prozessen zu Fasern umgewandelt, wie zum Beispiel zu Polyester, Polyamid, Elasthan oder Polyacryl. Im Gegensatz dazu bestehen Naturfasern aus natürlichen Rohstoffen wie Baumwolle, Leinen, Wolle oder Seide. Allerdings ist die Herstellung von Naturfasern aufwendiger und der Rohstoff lässt sich nur begrenzt wiederverwenden. Außerdem sind synthetische Fasern in der Regel preiswerter.
Bei der Entscheidung für ein Textil solltest Du daher bedenken, welche Eigenschaften Dir wichtig sind. Synthetische Fasern sind in der Regel pflegeleichter, knitterfreier und wasserabweisender, während Naturfasern wärmeisolierend und atmungsaktiver sind. Es liegt also an Dir, welches Material für Dich das Richtige ist.
Erfahre mehr über die Geschichte der Baumwolle
Du kennst bestimmt die kuschelige Baumwolle, die viele Kleidungsstücke und auch Bettwäsche ausmacht. Aber wusstest du, dass die Baumwollpflanze ursprünglich aus den tropischen Gebieten Asiens, Afrikas und Lateinamerikas stammt? Bereits vor über 7000 Jahren wurde sie bei den Mayas in Mexiko und den Inkas in Peru angebaut. Heutzutage wird sie in über 70 Ländern auf allen sechs Kontinenten produziert. Durch den Anbau von Baumwolle werden nicht nur die Textilindustrie und die Landwirtschaft unterstützt, sondern auch viele Arbeitsplätze geschaffen.
Zara: Unmenschliche Arbeitsbedingungen und Kinderarbeit
Du hast schon mal von Zara gehört? Aber weißt du auch, wie die Arbeitsbedingungen in den Produktionsbetrieben sind? Leider sind die Bedingungen in den meisten Betrieben unter unmenschlich zu bezeichnen. Erst vor Kurzem, 2011, gab es in Brasilien Ermittlungen gegen Zara wegen Verdacht auf Zwangsarbeit. Das bedeutet, dass Arbeiter*innen wahrscheinlich gezwungen wurden, unter schlechten und gefährlichen Bedingungen zu arbeiten. Es wurde auch schon mehrfach über Kinderarbeit bei Zara berichtet. Dies ist natürlich alles andere als in Ordnung und muss dringend angegangen werden. Wir müssen als Verbraucher*innen aufmerksam bleiben und ein Auge auf solche Praktiken werfen. Wir sollten nur dann einkaufen, wenn wir sicher sein können, dass die Arbeiter*innen unter menschenwürdigen Bedingungen arbeiten.

H&M: Verantwortungsvolles Einkaufen mit 800 Lieferanten
Du kennst sicher H&M, oder? Das schwedische Unternehmen ist einer der größten Modehändler der Welt. Damit die Qualität der Kleidung auf einem hohen Niveau bleibt, arbeitet H&M mit rund 800 Lieferanten zusammen. Diese unterzeichnen eine Verpflichtung zur Nachhaltigkeit, in der verschiedene Punkte festgelegt sind. Unter anderem sichern sie zu, dass in der Produktion weder Kinder- noch Zwangsarbeit eingesetzt werden. Dies ist ein wichtiger Schritt, um ein verantwortungsvolles Einkaufsverhalten zu gewährleisten. Damit kannst du dir sicher sein, dass du beim Kauf von H&M-Produkten nicht ungewollt in die Menschenrechtsverletzungen hineingerätst.
Nike: Sportbekleidung und Schuhe, ethisch produziert
Du hast schon mal von Nike gehört, oder? Sie sind ein weltweit bekannter Hersteller von Sportbekleidung und Schuhen und sorgen dafür, dass alle in ihrer Lieferkette ehrlich behandelt werden. Nike verbietet den Einsatz von Kinderarbeit in Einrichtungen, die mit der Herstellung oder dem Transport von Nike-Produkten beauftragt sind. Sie legen großen Wert darauf, dass alle Arbeiter:innen mindestens 16 Jahre alt sind oder älter, je nach den Gesetzen des entsprechenden Landes. Nike bemüht sich auch, die Arbeiter:innen zu schützen, indem sie sie über ihre Rechte aufklärt und gesetzliche Mindestlöhne sicherstellt. Außerdem wird jeder Einrichtung, die für Nike arbeitet, regelmäßig eine Wohlfahrtsprüfung angeboten, um sicherzustellen, dass alle Arbeitsbedingungen den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.
Primark: Keine Kindearbeit in der Lieferkette – Verhaltenskodex
Du hast bestimmt schon mal etwas von Kindearbeit gehört. Aber was genau bedeutet das eigentlich? Kindearbeit ist definiert als jegliche Arbeit, die möglicherweise schädlich für ein Kinds Gesundheit, Sicherheit oder allgemeines Wohlergehen ist. Es kann auch die Bildung eines Kindes beeinträchtigen. Primark akzeptiert keinerlei Kindearbeit in seiner Lieferkette und hat dazu einen Verhaltenskodex erstellt, der auf den Standards der Ethical Trading Initiative (ETI) und der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) basiert.
Es ist wichtig, dass wir uns alle gemeinsam dafür einsetzen, dass Kinder nicht zur Arbeit gezwungen werden und sichergestellt wird, dass sie eine glückliche Kindheit verbringen können. Deshalb ist es so wichtig, dass Primark diesen Verhaltenskodex einhält und sicherstellt, dass Kinder nicht in seiner Lieferkette beschäftigt werden. Dazu überwacht Primark regelmäßig die Einhaltung dieses Verhaltenskodex und arbeitet mit unabhängigen Organisationen zusammen, um sicherzustellen, dass die Standards eingehalten werden. So können wir alle gemeinsam dafür sorgen, dass kein Kind zur Arbeit gezwungen wird und alle Kinder eine glückliche Kindheit haben.
Faire Mode: Wie wir alle die Textil- und Modeproduktion nachhaltiger machen
Die Mode- und Textilindustrie ist einer der größten Wirtschaftszweige weltweit – mehr als jeder andere Sektor, abgesehen vom Ölsektor. Jedes Jahr werden unglaubliche 80 Milliarden Kleidungsstücke hergestellt. Doch nur ein Bruchteil davon, nämlich nur rund zwei Prozent, werden unter fairen Arbeitsbedingungen produziert. Diese Zustände müssen dringend verbessert werden, um eine nachhaltigere Textil- und Modeproduktion zu gewährleisten. Es gibt zwar schon einige Ansätze, die dazu beitragen, aber es ist noch viel zu tun, um die Arbeitsbedingungen in der Textil- und Modebranche zu verbessern. Wir alle können dazu beitragen, indem wir auf faire Mode achten und bewusst einkaufen. Vermeide Produkte, die unter schlechten Arbeitsbedingungen hergestellt wurden, und unterstütze stattdessen Unternehmen, die sich für faire Arbeitsbedingungen einsetzen. Auf diese Weise tragen wir alle dazu bei, dass die Mode- und Textilindustrie nachhaltiger wird.
Nachhaltig shoppen: Günstige und faire Mode finden
Du hast keine Lust auf überteuerte oder unethisch produzierte Mode? Dann ist es Zeit, umzudenken. Doch keine Sorge, denn es geht auch fair und dabei sogar noch günstig. Mittlerweile bieten sogar große Modeketten Kleidung an, die unter fairen Bedingungen hergestellt wurde. Erkennbar sind diese Produkte an den offiziellen Gütesiegeln, die beispielsweise das grün-blaue ‚Fairtrade‘- oder das ‚Fair Wear‘-Siegel tragen. Damit bist du bestens informiert und kannst unbeschwert zugreifen. Das Beste ist, dass du auch beim Einkauf nicht auf Style oder Qualität verzichten musst. So kannst du deinen Kleiderschrank nachhaltig updaten und dein Gewissen beruhigen.
Faire Mode leicht finden: Erschwingliche Kleidungsstücke online bestellen
Auch wenn es viele möglicherweise nicht wahrhaben wollen, strömen die Menschen doch immer wieder zu Primark oder H&M, um möglichst viele Kleidungsstücke für wenig Geld zu kaufen. Dabei ist das Argument gegen faire Mode meist, dass sie viel teurer sei und schwer zu finden sei. Doch das muss nicht so sein. Es gibt viele faire und nachhaltige Mode-Labels, die eine große Auswahl an Kleidungsstücken zu erschwinglichen Preisen anbieten. Auch ist es heutzutage leichter als je zuvor, faire Mode zu finden, da viele Marken einen eigenen Online-Shop haben. So kann man sich bequem von zu Hause aus schöne und nachhaltige Produkte ansehen und bestellen. Auf diese Weise kann man sich sicher sein, dass man ein qualitativ hochwertiges Produkt erhält und gleichzeitig auch etwas Gutes für die Umwelt und die Menschen tut.

80 Mrd Kleidungsstücke pro Jahr: Der Preis für Billig-Kleidung
Weißt du, dass jedes Jahr über 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert werden? Das ist eine unfassbar hohe Zahl. 90 Prozent davon kommen aus Ländern wie China, Türkei und Bangladesch. Doch leider zahlen die Arbeiterinnen und die Umwelt den Preis für unsere preisgünstige Kleidung. Oftmals arbeiten sie unter unzumutbaren Bedingungen und müssen Löhne in Kauf nehmen, die kaum zum Leben reichen. Auch die Umwelt leidet unter der Produktion von Billig-Kleidung. Wasser wird nicht nur für die Produktion, sondern auch zur Herstellung von Chemikalien verschmutzt und die Luftqualität verschlechtert sich. Es ist also an der Zeit, dass wir uns bewusst machen, was für einen Preis unser Konsum hat.
China – Weltgrößter Textil- und Bekleidungsexporteur, Deutschland Importweltmeister
China ist nicht nur für Deutschland das wichtigste Exportland, sondern dominiert auch weltweit die Produktion von Textilien und Bekleidung mit einem Exportvolumen im dreistelligen Milliardenbereich. An zweiter Stelle folgt Deutschland, das im Vergleich zu anderen Ländern besonders viel Bekleidung importiert. Dennoch liegt das Exportvolumen bei weitem nicht an dem von China heran, welches mit seiner starken Produktionskraft und den günstigen Kosten der Arbeitskräfte die weltweiten Märkte beherrscht. Aufgrund des breit aufgestellten Handels hat Deutschland schon viele Vorteile aus den Beziehungen zu China gezogen, aber auch manche Schwierigkeiten, wie zum Beispiel die Problematik der Kopieren von Produkten.
Woher kommt meine Kleidung? Textilproduktion in China, Türkei, Bangladesch & Indien
Du fragst dich, wo deine Kleidung eigentlich herkommt? Die Textilmassenproduktion findet vor allem in China, aber auch in der Türkei, Bangladesch und Indien statt. Oft werden diese Länder aufgrund ihrer hohen Arbeitslosigkeit gewählt. Dadurch kann dort billig produziert werden. Außerdem haben viele dieser Länder eine große Textilindustrie, in der viele Menschen beschäftigt sind. Durch die verschiedenen Zulieferer und Lieferanten ist es möglich, dass die Hersteller in Europa und Nordamerika schnell die neuesten Trends umsetzen können. Aber man sollte nicht vergessen, dass dieser Fertigungsprozess vielen Menschen in diesen Ländern nicht nur Arbeit, sondern auch eine niedrigere Lebensqualität bringt.
Nachhaltige Kleidung: 20% der Wasserverschmutzung durch Textilien
Du hast wahrscheinlich schon einmal darüber nachgedacht, wie viel Wasser für die Herstellung unserer Kleidung verbraucht wird. Aber hast du auch gewusst, dass durch die Färbung und Veredelung von Textilien im Rahmen der Produktion schätzungsweise 20 Prozent der weltweiten Wasserverschmutzung verursacht werden? Wenn du deine Kleidung aus synthetischen Textilien wäschst, gelangen jährlich sogar 0,5 Millionen Tonnen Mikrofasern in den Ozean. Damit trägt jede und jeder Einzelne von uns dazu bei, die Umwelt zu verschmutzen. Deshalb ist es wichtig, dass wir bewusster mit unserer Kleidung umgehen und auf nachhaltige Produkte achten.
Kosten eines T-Shirts: 17,5% Arbeiter*innenkosten, 8% Logistikkosten
Du wunderst dich, was ein T-Shirt so kostet? Nun, die Kosten für ein T-Shirt setzen sich aus verschiedenen Faktoren zusammen: 0,6% für die Arbeiter*innen, die an der Herstellung des Shirts beteiligt sind, 12% für die benötigten Materialien und 0,9% für die festen Kosten der Fabrik, wie z.B. Miete oder Energiekosten. So nennt man diese Kosten auch „Kosten im Produktionsland“ und sie betragen insgesamt 17,5%. Hinzu kommen noch 8% Kosten für Zoll, Transport und andere Logistikkosten und 4% Gewinn für die Fabrik. All diese Kosten machen also das T-Shirt aus, weswegen es manchmal etwas teurer sein kann.
Erfahre, wie Baumwolle hergestellt wird
Du willst wissen, wie Baumwolle hergestellt wird? Dann lass uns einen Blick auf die Herstellung werfen. Zuerst werden die Baumwollfasern geerntet und anschließend gereinigt und entkernt. Danach werden die Fasern nach Längen sortiert. Die langen Fasern werden für die Produktion von Textilien verwendet. Die so hergestellte Rohware wird in Ballen gepresst und an die Spinnereien weitergegeben. Dort wird die Rohware zu Garn verarbeitet, welches wiederum in der Textilindustrie zu unterschiedlichen Kleidungsstücken verarbeitet wird.
Unternehmen gründen: GmbH oder GbR für Modelabel?
Du hast eine tolle Idee für ein eigenes Modelabel? Dann solltest Du Dir die Struktur der GmbH oder GbR ansehen. Wenn Du Dich für eine GmbH entscheidest, musst Du ein Stammkapital von 25000 Euro bereitstellen, damit das Unternehmen gegründet werden kann. Die GbR bietet den Vorteil, dass Du kein Mindestkapital aufbringen musst. Allerdings ist hier die Haftung auf das Privatvermögen der angeschlossenen Gesellschafter*innen beschränkt. Wenn Du nur ein Modelabel gründest, empfehlen wir Dir daher aufgrund der geringeren Kosten die GbR. Stelle aber sicher, dass Du Dir vorher gut überlegst, welche Struktur für Dich die Richtige ist und welche Konsequenzen sie hat. So kannst Du Dein eigenes Modelabel schon bald realisieren.
China ist größter Handelspartner für Bekleidungsimporte nach Deutschland
China ist auch weiterhin der größte Handelspartner für deutsche Bekleidungsimporte im Jahr 2022. Der Wert der Bekleidungsimporte aus China stieg auf mehr als 10,2 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg gegenüber dem Jahr 2021, als der Wert der Bekleidungsimporte aus China 8,8 Milliarden Euro betrug.
Aber China ist nicht das einzige wichtige Herkunftsland für Bekleidungsimporte in Deutschland. Türkei, Bangladesh, Polen und Vietnam haben sich 2022 ebenfalls als wichtige Handelspartner für Bekleidungsimporte erwiesen. Der Wert der Bekleidungsimporte aus der Türkei stieg um 7,6 %, aus Bangladesh um 13,5 %, aus Polen um 5,9 % und aus Vietnam um 8,7 % gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt betrug der Wert der Bekleidungsimporte nach Deutschland im Jahr 2022 mehr als 24,7 Milliarden Euro.
Es ist deutlich, dass China der größte Handelspartner für Bekleidungsimporte nach Deutschland ist, aber auch andere Länder spielen eine wichtige Rolle bei den Bekleidungsimporten in das Land. Durch die zunehmende Nachfrage der deutschen Verbraucher nach Bekleidung steigt auch der Wert der Bekleidungsimporte aus diesen Ländern. Daher ist es wichtig, dass deutsche Unternehmen enge Beziehungen zu ihren Handelspartnern aufbauen und dafür sorgen, dass sie qualitativ hochwertige Bekleidung zu wettbewerbsfähigen Preisen bekommen.
Cooles T-Shirt gesucht? Hier findest du es!
Du suchst ein cooles T-Shirt? Dann bist du hier genau richtig! Ein T-Shirt, auch Leibchen, Leible oder Nicki genannt, ist ein Kleidungsstück für den Oberkörper, meistens aus Baumwolltrikot, mit kurzen Ärmeln, einem Rundhalsausschnitt, aus dem der Hals hervorschaut und einem geraden Schnitt, der sowohl locker als auch eng anliegend sein kann. Es ist ein echter Allrounder: Egal ob zu Jeans, Rock oder Hose – ein T-Shirt ist immer ein modisches Must-have. Es ist bequem und passt zu jedem Stil. Mit einem T-Shirt kannst du sowohl ein cooles Sport-Outfit, als auch einen lässigen Streetstyle kreieren. Wähle aus einer Vielfalt an Farben und Prints und finde dein perfektes T-Shirt!
Made in Germany“: Warum faire Kleidung wichtig ist
Du hast es vielleicht schon gemerkt: Made in Germany ist heutzutage eher selten zu finden. Wenn wir uns Kleidung kaufen, stammen die meisten Produkte aus Asien oder anderen Niedriglohnländern. Der Grund ist ganz einfach: Damit wir T-Shirts, Hosen und Pullover möglichst günstig bekommen, wird die Produktion der Kleidung dorthin verlagert. Leider werden die Arbeiterinnen und Arbeiter dort meist unter unfairen Bedingungen beschäftigt. So sind die Arbeitsbedingungen nicht nur schlecht, sondern es herrscht oft auch kein Mindestlohn. Dadurch können wir uns billig einkleiden, aber die Menschen, die unsere Kleidung herstellen, leiden darunter. Deshalb sollten wir uns bewusst machen, wo unsere Klamotten herkommen und versuchen, fair produzierte Kleidung zu kaufen.
Zusammenfassung
Kleidung wird normalerweise in verschiedenen Schritten hergestellt. Zuerst werden die Materialien wie Stoff, Knöpfe, Reißverschlüsse, Futterstoffe usw. ausgewählt und gekauft. Dann werden die Schnitte und Muster für die Kleidung entworfen und ausgeschnitten. Anschließend wird die Kleidung zusammengenäht, verarbeitet und gebügelt. Zuletzt wird sie auf Marktplätze und in Geschäfte verkauft. Ich hoffe, das hilft dir weiter.
Du siehst, dass es viel Arbeit und Expertise braucht, um unsere Kleidung herzustellen. Jede einzelne Stufe der Produktion erfordert viel Zeit und Sorgfalt, um uns qualitativ hochwertige Kleidung zu bieten. Es lohnt sich also, beim nächsten Einkauf auf die Herstellung und die Materialien zu achten.







