Hallo zusammen! Habt ihr euch schon einmal gefragt, woher unsere Kleidungsstücke eigentlich kommen? In diesem Artikel wollen wir uns genau damit beschäftigen – welche verschiedenen Wege gibt es und welche besonderen Umstände sind dabei zu beachten? Lasst uns loslegen!
Unsere Kleidung kommt aus vielen verschiedenen Orten auf der Welt. Einige Kleidungsstücke werden in Fabriken in Asien hergestellt, andere werden in Europa oder den USA hergestellt. Oft kann man auf dem Etikett sehen, woher das Kleidungsstück stammt. Außerdem ist es auch möglich, dass Kleidung aus Second Hand-Läden oder Flohmärkten stammt. Es kommt also ganz darauf an, woher du deine Kleidung bekommst.
Unterstützen Sie „Made in Germany“ für faire Produktion
Made in Germany ist ein eher seltener Anblick in unseren Kleiderschränken. Um möglichst günstige Preise beim Einkauf von T-Shirts, Hosen und Pullovern zu erzielen, wird die Produktion unserer Kleidung oft in Niedriglohnländern, vor allem in Asien, verlagert. Leider werden diese Produkte in der Regel unter unzureichenden Arbeitsbedingungen und schlechter Bezahlung hergestellt. In den meisten Fällen haben die Arbeiter kaum Zugang zu Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder anderen sozialen Absicherungen. Es ist daher wichtig, dass wir als Verbraucher*innen uns bewusst machen, welche Auswirkungen unser Konsumverhalten hat. Wir sollten uns deshalb bemühen, das Label „Made in Germany“ zu unterstützen, um eine faire und nachhaltige Produktion in Deutschland zu gewährleisten. Denn nur so können wir sicherstellen, dass die Arbeiter*innen unter fairen Bedingungen produzieren und entsprechend bezahlt werden.
Deutschland liebt das Einkaufen im Laden: Warum?
Ungefähr zwei Drittel der Deutschen kaufen ihre Kleidung lieber im Laden, statt im Internet. Das liegt vor allem daran, dass man die Kleidung anprobieren und fühlen möchte, bevor man sie kauft. Der Einkauf im Laden bietet ein ganz besonderes Erlebnis, denn man kann an den Kleiderständern und Regalen entlang schlendern und dann in der Umkleide testen, wie gut das gewünschte Kleidungsstück passt. Auch wenn es virtuelle Dressing-Rooms gibt, können sie das Erlebnis des Shoppings im Laden nicht ersetzen. Viele Menschen legen Wert auf Beratung, haptisches Erleben und Inspiration, die sich nicht ersetzen lassen. Hinzu kommt, dass man manche Dinge nur im Laden kaufen kann, da es bestimmte Produkte nicht im Online-Shop gibt.
Textilproduktion: Fast 90% der deutschen Bekleidung aus Asien
Fast 90 Prozent aller in Deutschland verkauften Bekleidungsstücke stammen aus dem Ausland. Besonders viel Bekleidung wird in China, Indien, Bangladesch und der Türkei hergestellt. In der Tat, China ist der erfolgreichste Textilienproduzent der Welt, mit einem weltweiten Anteil von über 50 Prozent. Doch die meisten Textilien kommen aus Asien und insbesondere aus Ländern wie China, Indien, Bangladesch und der Türkei.
Diese Länder sind besonders bekannt für ihre billige Arbeitskraft, was bedeutet, dass Kosten für die Produktion niedriger sind als in Westeuropa. Was auf den ersten Blick nach einem Vorteil aussieht, hat jedoch auch eine Kehrseite: Menschen in Textilfabriken in Asien kämpfen mit schlechten Arbeitsbedingungen und niedrigen Löhnen. Deshalb ist es wichtig, dass wir als Konsumenten auf faire und nachhaltige Kleidung achten.
China bleibt 2022 größter Bekleidungsimporteur nach Deutschland
Auch im Jahr 2022 war China der größte Importeur von Bekleidungsartikeln nach Deutschland. Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) belief sich der Wert der Bekleidungsimporte aus China auf mehr als 10,2 Milliarden Euro. Damit war China auch 2022 der wichtigste Partner im Außenhandel mit Bekleidung für Deutschland.
Andere bedeutende Lieferanten von Bekleidung für Deutschland sind Italien, mit einem Wert von 1,9 Milliarden Euro, und Bangladesch, mit einer Exportmenge von 1,3 Milliarden Euro. Weitere bedeutende Herkunftsländer für die Bekleidungsimporte sind Türkei, Polen, Slowenien, Marokko und Tunesien. Insgesamt beliefen sich die Bekleidungsimporte Deutschlands 2022 auf über 20 Milliarden Euro.
Da die Globalisierung des Handels stetig zunimmt, werden sich die Einfuhrzahlen aus China und anderen Ländern in den kommenden Jahren weiter erhöhen. So ist es wichtig, dass die deutsche Textilindustrie auf den Weltmarkt ausgerichtet ist und sich auf neue Herausforderungen einstellen kann. So können sich Unternehmen an den weltweit steigenden Anforderungen an Qualität und Nachhaltigkeit orientieren und ihren Kunden auch weiterhin hochwertige Produkte anbieten.

Woher Kommen Massenproduzierte Textilien? China, Türkei, Bangladesch & Indien
Du hast dich bestimmt schon mal gefragt, wo eigentlich die meisten Kleidungsstücke herkommen, die du bei verschiedenen Shops findest. Die Antwort lautet: China! Aber auch die Türkei, Bangladesch und Indien sind beliebte Standorte, wenn es um die Massenproduktion von Textilien geht. In erster Linie werden diese Länder gewählt, weil dort eine hohe Arbeitslosenrate herrscht und somit die Arbeitskräfte extrem preiswert eingestellt werden können. Dadurch sind die Kosten für die Produktion deutlich niedriger als zum Beispiel in Deutschland. Aber auch andere Faktoren spielen eine Rolle, zum Beispiel die Nähe zu großen Städten, die günstigen Logistikmöglichkeiten und die vorhandenen Infrastrukturen.
Chinesische Textilindustrie vor großem Umbruch: Innovationsbedarf für Überleben
Momentan steht die chinesische Textil- und Bekleidungsindustrie vor einem großen Umbruch. Dies ist hauptsächlich auf den Rückgang der traditionellen Wettbewerbsvorteile wie niedrige Produktionskosten und günstige Lohnkosten zurückzuführen. Die Umsetzung neuer Technologien und die Investition in Automatisierung und Künstliche Intelligenz, kann dazu beitragen, dass das Know-how der chinesischen Textilindustrie weiterentwickelt wird. Weitere Faktoren wie der steigende Kostendruck für die Fertigung und die Verlagerung von Produktionslinien in andere Länder, machen deutlich, dass die Branche auf Innovationen setzen muss, um zu überleben. Ein noch wichtigerer Faktor, der die Branche vor eine Herausforderung stellt, ist die steigende Nachfrage nach hochwertigen Produkten, die sich durch einzigartige Designs und innovative Technologien auszeichnen. Neben der Entwicklung von neuen Produkten, müssen Unternehmen auch in neue, innovative Fertigungsprozesse und -methoden investieren, um sich von der Konkurrenz abzusetzen. Diese Investitionen werden es der chinesischen Textilindustrie ermöglichen, sich in einer schnelllebigen Welt zu behaupten und neue Möglichkeiten zu erschließen.
30% unserer Waren aus China, 25% aus Bangladesch und 8% aus Indien
China, Bangladesh und Indien machen zusammen knapp zwei Drittel unserer Einkäufe aus. Aber auch Länder wie Rumänien, Pakistan, Sri Lanka, Vietnam, Kambodscha, Indonesien und die Türkei sind für uns ein wichtiger Bestandteil, wenn es um die Beschaffung von Waren geht. Insgesamt beziehen wir 30% unserer Waren aus China, 25% aus Bangladesch und 8% aus Indien. Aber auch andere Länder bringen ihre einzigartigen Produkte und ihr unverwechselbares Know-How in unseren Einkaufskorb. So können wir den Wünschen unserer Kunden gerecht werden und unsere Produkte stets auf einem hohen Qualitätsniveau anbieten.
Erfahre, wie H&M günstige Kleidung & Accessoires liefert
Du hast schon mal von H&M gehört? Das schwedische Unternehmen produziert und vertreibt Mode und Accessoires für Damen, Herren und Kinder. Und das weltweit! Allerdings bezieht H&M die meisten seiner Produkte nicht aus eigener Herstellung. Stattdessen lässt das Unternehmen seine Kleidung und Accessoires überwiegend in Asien fertigen, vor allem in China und Bangladesch. Laut eigenen Angaben arbeiteten 2022 über 602 Hersteller in über 1519 Fabriken in Europa, Asien und Afrika für die H&M-Gruppe. Diese Zusammenarbeit verspricht günstige Preise und eine hohe Qualität für Dich als Kunde.
H&M hat jedoch auch einen Nachteil: Die Unternehmensgruppe überprüft nicht immer, ob die Arbeitsbedingungen in den Fabriken, in denen die Produkte hergestellt werden, auch wirklich eingehalten werden. Auch wenn H&M ein Verhaltenskodex für seine Hersteller erstellt hat, den diese einhalten müssen, ist es schwer zu überprüfen, ob die Richtlinien auch wirklich eingehalten werden. Daher ist es wichtig, dass wir als Verbraucher*innen aufpassen und uns bewusst machen, welche Konsequenzen unsere Einkäufe haben können.
Chemiefasern: Polyesterfasern als Spitzenreiter, Vorteile & Risiken
Es werden jährlich weltweit mehr als 60 Millionen Tonnen Chemiefasern produziert. Der größte Teil davon wird in China hergestellt. Polyesterfasern sind mit einem Anteil von über 80 Prozent der Spitzenreiter unter den Chemiefasern. Polyester ist nicht nur aufgrund seiner guten Eigenschaften wie z.B. Langlebigkeit, Wasserbeständigkeit und geringen Preis sehr beliebt, sondern auch wegen seiner leichten Verarbeitung. Es wird in vielen unterschiedlichen Branchen, wie z.B. Mode, Bekleidung, Polstermöbel und anderen Textilprodukten eingesetzt. Auch in der Automobilindustrie finden polyesterbasierte Textilien Verwendung. Trotz der Vorteile birgt die Produktion von Chemiefasern einige Risiken, da sie häufig schädliche Substanzen enthalten. Deshalb ist es wichtig, dass sie sorgfältig produziert, verarbeitet und entsorgt werden.
Nachhaltig und sozial verträglich einkaufen: Wo kommt Deine Kleidung her?
Du hast dir gerade ein neues Shirt gekauft, aber hast du dir auch Gedanken darüber gemacht, wo es hergestellt wurde? Ein Großteil der Textilien, die nach Deutschland importiert werden, stammen aus Niedriglohnländern wie China, Bangladesch, Indien, Pakistan oder Vietnam. In diesen Ländern ist es leider häufig so, dass existenzsichernde Bezahlung, ausreichender Arbeitsschutz und der Verzicht auf Kinderarbeit nicht gewährleistet sind. Es ist wichtig, dass wir alle bewusst konsumieren und uns darüber Gedanken machen, wo unsere Kleidung hergestellt wird. Beim Einkaufen haben wir die Wahl, ob wir Kleidung kaufen, deren Herstellungsweise nachhaltig und sozial verträglich ist. Wir können mit unserer Kaufentscheidung auch dazu beitragen, dass faire Arbeitsbedingungen und ein gutes Arbeitsumfeld gewährleistet sind.

Baumwolle Anbau: Weltweit größte Erzeuger & lokale Kleinbauern
Das Anbaugebiet von Baumwolle reicht weit über die Grenzen hinaus. Einige der größten Erzeuger der Naturfaser sind China, Indien, Pakistan, Burkina Faso und auch die USA. China und Indien belegen hier die vorderen Plätze, wobei die USA jährlich bis zu 3000 Tonnen Baumwolle produzieren. Darüber hinaus gibt es noch andere Länder, die Baumwolle anbauen, wie zum Beispiel Kuba, die Türkei, Ägypten, Thailand und viele mehr. In den meisten Regionen wird die Faser von Kleinbauern angebaut, die sich in Entwicklungsländern befinden. Diese können von den Einnahmen, die durch den Anbau und Verkauf von Baumwolle erzielt werden, profitieren. So können sie ihren Lebensunterhalt sichern und der lokalen Wirtschaft zugutekommen.
Woher stammt unsere Kleidung? Unser Unterricht erforscht es!
Du willst wissen, woher deine Kleidung eigentlich stammt? Beim nächsten Mal in der Schule werden wir uns im Unterricht damit beschäftigen. Unsere Lehrerin stellt uns dazu die Impulsfrage, woher unsere Kleidung stammt. Dann schauen wir uns die Etiketten unserer mitgebrachten Kleidung an und versuchen herauszufinden, aus welchem Land sie stammen. Dazu arbeiten wir in Partnerarbeit. Wir notieren die Ergebnisse an der Tafel oder dem Smartboard. Vielleicht finden wir ja sogar heraus, wie viele unterschiedliche Länder unsere Kleidung betrifft. Sei gespannt!
Online shoppen: Bekleidung, Schuhe, Elektronik & mehr
Du hast dir schon immer gewünscht, online einzukaufen? Dann weißt du sicherlich, dass es inzwischen eine riesige Auswahl an Produkten gibt. Laut einer Umfrage sind Bekleidung und Schuhe die Top-Kategorien, die in Deutschland am häufigsten online gekauft werden – mehr als die Hälfte der Befragten (52 Prozent) bestellt hier. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen Elektronikartikel (47 Prozent) und Bücher, Spiele und Unterhaltungsmedien (45 Prozent). Vielleicht hast du schon einmal ein schönes Kleidungsstück oder ein neues Spiel online bestellt? Wenn nicht, solltest du es auf jeden Fall mal ausprobieren. Auf Shopping-Websites wie Amazon oder eBay kannst du eine riesige Auswahl an Produkten finden, die du bequem von zu Hause aus bestellen kannst. Schau doch mal rein und finde deine neuen Lieblingsprodukte!
Kaufe bewusster Kleidung: Spare Geld und schütze die Umwelt
Du kaufst jedes Jahr ungefähr 60 Kleidungsstücke? Dann gehörst du zu den deutschen Konsumenten, die im Schnitt immer wieder neue Kleidung kaufen. Das klingt zwar erstmal gut, aber leider wird laut Bundesumweltministerium ein Großteil der neu gekauften Kleidung nie oder nur selten getragen. Das bedeutet, dass 40 Prozent deiner neuen Kleidung ungenutzt bleiben. Wenn du bewusster einkaufen möchtest, solltest du dir vorher überlegen, ob du das neue Kleidungsstück wirklich tragen wirst. Es ist auch eine gute Idee, Second-Hand-Kleidung zu kaufen. So kannst du auch Geld sparen und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.
Skinny Jeans: Dein Must-Have für jeden Trend
Du liebst es, immer up-to-date zu sein, was den neuesten Trend angeht? Dann ist die Skinny Jeans genau das Richtige für Dich! Dieser Hosenstil führt seit Jahren die Beliebtheitsskala an und wurde von über 1400 verschiedenen Marken angeboten. Egal, ob Du ein Casual-Outfit tragen möchtest oder Dich für einen Abend mit Freunden herausputzen willst – eine Skinny Jeans ist immer eine gute Wahl. Sie wirkt feminin, sitzt eng an und passt zu vielen verschiedenen Oberteilen. Ein echtes Must-have in Deinem Kleiderschrank!
Deutscher Warenimport: China an der Spitze, starke Zuwächse aus Südkorea, Mexiko und den Philippinen
Der größte Anteil der Waren, die nach Deutschland importiert werden, stammt aus China. Es macht knapp 10% der Einfuhren aus. An zweiter Stelle folgen die Niederlande, gefolgt von Frankreich, den USA und Italien. Im Vergleich zu 2018 ist ein deutlicher Anstieg bei den Einfuhren aus Südkorea, Mexiko und den Philippinen festzustellen. Diese zeigten die stärksten prozentualen Zuwächse. Diese Länder sind daher ein wichtiger Teil des deutschen Warenimportes.
Import aus den USA: Elektronik, Autoteile, Flugzeuge und mehr
Du hast sicher schon mal von Produkten aus den USA gehört. In den letzten Jahren stellten Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse, Kraftwagen und Kraftwagenteile sowie sonstige Fahrzeuge, wie zum Beispiel Flugzeuge, die wichtigsten Importgüter aus den USA dar. Aber auch andere Produkte wie Chemikalien, Kunststoffe, Maschinen und Textilien kamen aus den USA nach Deutschland. Außerdem werden auch Lebensmittel und Getränke aus den USA exportiert.
EU-China Handel: 1,17 Billionen Euro Importe im Jahr 2020
Du hast es schon richtig erkannt: Der größte Handelspartner der Europäischen Union ist China. Im Jahr 2020 beliefen sich die Importe aus dem asiatischen Land auf einen Wert von 1,17 Billionen Euro. Und das ist erst der Anfang: Der Handel zwischen der EU und China ist seit einigen Jahren auf dem Vormarsch. Im Gegenzug zu den Importen standen Exporte von Waren und Gütern im Wert von 1,38 Billionen Euro aus der EU nach China. Somit erzielte Europa einen positiven Handelsbilanzüberschuss von knapp 200 Millionen Euro. Damit es weiterhin so gut läuft, muss die Zusammenarbeit zwischen beiden Regionen aber auch aufregend und interessant bleiben. Deswegen ist es wichtig, dass du als Verbraucher*in auch über neue Trends und Entwicklungen auf dem Laufenden bleibst.
Nachhaltige Kleidung: Vermeide Schäden an der Umwelt
Du trägst vielleicht Kleidung aus Baumwolle, ohne es zu wissen. Doch die Herstellung dieser Textilien kann sehr schädlich für die Umwelt sein. Der Anbau von Baumwolle und anderen Naturfasern erfordert nämlich den Einsatz großer Mengen an Pestiziden, welche Seen und Flüsse verschmutzen. Deswegen ist es wichtig, auf nachhaltig hergestellte Textilien zu achten. Es gibt mittlerweile viele Alternativen wie Bio-Baumwolle, die unter fairen Bedingungen angebaut werden. Auch recycelte Materialien sind eine gute Option, um den Eintrag von giftigen Stoffen in die Umwelt zu verringern. Sei also bewusst beim Kauf von Kleidung und entscheide dich für nachhaltige und fair produzierte Textilien.
Schlussworte
Unsere Kleidung kommt überwiegend aus anderen Ländern. Die meisten Kleidungsstücke werden in Ländern wie China, Indien und Bangladesh hergestellt, wo die Arbeitskosten niedriger sind. Manchmal werden auch Kleidungsstücke in anderen Ländern, wie Deutschland, hergestellt, aber meistens finden wir sie in Läden, die Kleidung aus anderen Ländern importiert haben.
Unsere Kleidung kommt aus vielen verschiedenen Quellen auf der ganzen Welt. Es ist wichtig, uns bewusst zu machen, woher unsere Kleidung kommt, und uns zu überlegen, ob wir damit zufrieden sind.
Du solltest dir überlegen, auf welche Weise du deine Kleidung kaufst, denn das kann einen großen Unterschied machen. Wenn du bewusst und verantwortungsbewusst einkaufen möchtest, solltest du nachhaltige Marken unterstützen, die fair produzieren und auf die Rechte der Arbeiter*innen achten.







